Der Schnitzeljagd-Baukasten für die Familie

Ihr versteckt.
Sie suchen.

Stationen anlegen, Zettel ausdrucken, losziehen. Die App kennt die Reihenfolge, prüft die Rätsel und weiß immer, wie weit die Kinder sind — auch ohne Empfang.

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  • Ohne Konto
  • Offline spielbar
  • Keine Werbung

Bald bei Google Play und im App Store.

Spieler-Ansicht: 3 von 5 Stationen gefunden, Hinweis zur nächsten Station, Knopf zum Scannen und Feld zum Eintippen des Codes

Der Baukasten

Eure Verstecke, eure Worte.

Jede Station bekommt einen Namen, einen Hinweis auf die nächste und auf Wunsch ein Rätsel. Verschieben per Fingertipp, der Rest passt sich an.

Wer nicht bei null anfangen will, startet mit einer der drei fertigen Jagden und schreibt sie um.

Editor mit dem Namen der Jagd, der Themenwahl und fünf Stationen mit Rätselart und Code

Drucken

Sechs Zettel, ein Blatt.

Die App legt jede Station als Zettel aufs A4-Raster: QR-Code zum Scannen, derselbe Code darunter zum Abtippen. Als PDF übers Teilen-Menü direkt zum Drucker.

Für draußen gibt es einen Zettel pro Blatt. Auf Wunsch stehen eure Hinweise mit drauf — praktisch beim Verstecken.

Druckseite mit der Wahl zwischen sechs und einem Zettel pro A4-Blatt und einer Vorschau der QR-Zettel

Der Wald hat
kein WLAN.

Die Jagd braucht keins. Gespielt wird auf dem Gerät.

Die Codes

Geprüft ohne Server.

Jede Jagd bekommt beim Anlegen einen Zufallsschlüssel. Der Code einer Station wird daraus und aus ihrer Nummer berechnet — beim Scannen rechnet die App dieselbe Formel nach.

Ein Prüfzeichen erkennt Vertipper, bevor überhaupt verglichen wird. I, L, O und U kommen im Code nicht vor: auf Papier zu leicht zu verwechseln.

Station bearbeiten: Name, Hinweis zur nächsten Station, der Stationscode als QR-Code und die Auswahl der Rätselart

Das Finale

Und dann die Kiste.

Ist die letzte Station gefunden, geht der Bildschirm auf: euer Schatztext, das Versteck und der Jubel, auf den die Kinder gewartet haben.

Danach: noch einmal spielen, mit zurückgesetztem Spielstand und denselben Zetteln.

Finale in Gold: Schatz gefunden, der Name des Verstecks und der selbst geschriebene Schatztext

Der Unterschied

Schnitzeljagd ohne Bastelabend.

  • Zettel von Hand schreiben und nummerierenSechs fertige QR-Zettel pro A4-Blatt
  • Kamera streikt, die Jagd stehtUnter jedem QR-Code steht er zum Abtippen
  • „Welcher Zettel war noch mal dran?“Fortschritt und nächster Hinweis im Blick
  • Im Funkloch geht gar nichts mehrGespielt wird ohne Netz und ohne Konto
  • Jede Jagd von null erfindenDrei fertige Jagden zum Umschreiben
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Und noch einiges mehr.

Drei Rätselarten

Frage und Antwort, Zahlencode fürs Zahlenschloss, Bilderrätsel — oder eine Station ganz ohne Rätsel.

Tipp statt Frust

Hängt ein Rätsel, zeigt die App auf Wunsch den Tipp — oder ihr lasst es offen und löst es später.

Der Reihe nach oder wild

Station für Station — oder in beliebiger Reihenfolge, wenn mehrere Gruppen gleichzeitig losziehen.

Drei Themen

Schatzkarte ist immer dabei. Piraten und Detektiv färben Jagd und Finale — jedes ein eigener Einmalkauf.

Der Spielstand bleibt

Wenn jemand zum Essen ruft, macht ihr später weiter. Zurücksetzen geht mit einem Tipp.

Deutsch und Englisch

Die App spricht beides und richtet sich nach dem Gerät — oder nach eurer Wahl in den Einstellungen.

6
Zettel pro A4-Blatt
3
fertige Jagden zum Umschreiben
0
Konten, Server und Uploads

Kurz gefragt.

Für wen lohnt sich Schatzsuche?
Für alle, die einen Kindergeburtstag, einen Ferientag oder einen Gartennachmittag mit einer Schnitzeljagd retten wollen — ohne den Abend vorher am Basteltisch. Ihr schreibt Hinweise und Rätsel, die App macht daraus Zettel und führt durch die Jagd.
Was kostet Schatzsuche?
Die App ist kostenlos, eine komplette Jagd mit allen Rätselarten und dem PDF-Druck inklusive. Wer mehr Jagden gleichzeitig haben will, kauft den Unlock — einmalig, kein Abo. Die Themen-Pakete Piraten und Detektiv sind eigene Einmalkäufe. Die Preise zeigt der Store an.
Womit verdient Schatzsuche Geld?
Mit diesen Einmalkäufen — mehr gibt es nicht. Keine Werbung, kein Abo, kein Datenverkauf: Die App schickt eure Jagden nirgendwohin, weil es keinen Server gibt, an den sie sie schicken könnte.
Braucht die Jagd Internet?
Nein. Bauen, Drucken und Spielen passieren auf dem Gerät. Ins Netz geht nur, wer etwas kauft — das erledigt der Store — oder in den Einstellungen auf „Feedback“ tippt; dann öffnet sich feedback.glowiszyn.com im Browser.
Was, wenn die Kamera nicht mitspielt?
Dann tippt ihr den Code ein, der unter jedem QR-Code steht. Beide Wege stehen im Spieler-Modus nebeneinander — verweigerte Berechtigung, altes Handy oder Gegenlicht beenden die Jagd nicht.
Wie prüft die App einen Code ohne Server?
Jede Jagd bekommt beim Anlegen einen Zufallsschlüssel. Der Code einer Station wird daraus und aus der Stationsnummer berechnet; beim Scannen rechnet die App dieselbe Formel nach. Ein Prüfzeichen im Code fängt Tippfehler ab, bevor überhaupt verglichen wird.
Weiß die App, wo wir unterwegs sind?
Nein. Schatzsuche fragt keinen Standort ab, zeigt keine Karte und navigiert nicht — es gibt weder eine Standort-Berechtigung noch einen Kartendienst in der App. Die einzige Berechtigung ist die Kamera, und die liest nur den QR-Code vom Zettel; ein Bild entsteht dabei nicht.
Ich habe nach dem Drucken eine Station verschoben.
Dann ändern sich die Codes ab dieser Stelle, denn sie hängen an der Position. Die App sagt es euch direkt nach dem Verschieben und setzt den Spielstand zurück — einmal neu drucken, und alles passt wieder.
Wo gibt es die App?
Noch nirgends: Schatzsuche ist für Android und iPhone gebaut, aber weder bei Google Play noch im App Store veröffentlicht. Sobald die Einträge stehen, erscheinen hier die Store-Knöpfe. Wer nichts verpassen will, trägt sich in den Newsletter ein.
Welche Sprachen spricht die App?
Deutsch und Englisch. Standardmäßig richtet sie sich nach dem Gerät; in den Einstellungen lässt sich die Sprache fest wählen.

Baut eure erste Jagd.

Stationen anlegen, Zettel drucken, verstecken. Den Rest übernimmt das Handy in der Hosentasche.

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